Katzen sind Glück zum Anfassen. Hamburger Kuddel... Kurtsreime.


Katzen sind Glück zum Anfassen.
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Katzen sind Glück zum Anfassen,
ihr Wesen lässt Sorgen verblassen.
Katzen sind Glück, das uns umgibt,
ein treuer Freund, der nie betrübt.
Ein treuer Freund, der stets bereit,
Katzen sind Glück – zu jeder Zeit!
Mit ihrem Blick, gar voller Magie,
bringen sie so Freude und Harmonie.
Ob schwarz oder weiß, sie sind bereit,
Katzen sind  Freude – zu jeder Zeit.
Bei schwarzen Katzen, bleibe stehen,
mit ihnen kann dein Glück so entstehen.
Sie schnurren leise, so voller Frieden,
die Augen funkeln, wie wir sie lieben,
so werden sie von uns meist gepriesen.
So fürchte dich nicht vor ihrem Blick,
schwarze Katzen bringen dir nur Glück!

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Hamburger Kuddel

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https://katzen-hunde-und-andere.blogspot.com/



 

Frieden für die Welt.. KurtsReime... Hamburger Kuddel..


 

 .... je mehr man das Wort **Frieden**
in sich verankert, je eher geschieht es.
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Kuddelahh
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KuddelReime.


 

 Probier's aus und du hast Spaß 

Deutschland Europa.. KurtsReime .. Hamburger Kuddel.


 

 Deutschland
ist doch wunderschön, bzw.
Europa, was wollen wir mehr.
Unser Wunsch sollte dahingehen,
zum Weltfrieden und Segen der so
Gesamt-Menschheit sich auszurichten.

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Hamburger Kuddel – Gruß.

Gesegnet sei unser blauer Erdball.



Die Menschheit... KurtsReime... Hamburger Kuddel.


 
Die Menschheit.
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Die Menschheit, von Anbeginn,
von Generation zu Generation,
glaubten, sie wären so intelligent.
Doch wäre dem so, so würden
sie nicht an der Zündschnur ihres
eigenen Planeten gar stets zündeln.

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Hamburger Kuddel.

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Die kleine Parfümerie und der Kosmos-Speicher. KurtsReime . Hamburger Kuddel.. MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


 Die kleine Parfümerie und der Kosmos-Speicher.
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Einst gab es so eine kleine und superfeine Parfümerie,
hier wirkten zwei Frauen, zufrieden waren sie oft nie.
Sie hatten im Nacken gar den Schalk, denn sie waren
mittlerweile schon nicht mehr so jung, eher mittelalt.
Da gab es noch den Kollegen, schlaksig, naiv, jung,
gar so entschlossen sie sich, dem machen wir es bunt.
In der Pause dann am Mittag, die Langeweile war groß,
beide älteren Mädels drehten den Daum, es war nichts los.
Da kam doch eine der Frauen so auf die fatale, dumme Idee,  
und sprach zur anderen, gib ihm doch mal Parfüm im Tee.
Dieses ging wohl so über einige viele Tage gar so weiter,
für den schlaksigen jungen Kollegen war es nicht mehr heiter.
Es plagte ihm eine Rückenallergie, wie ihm im Leben noch nie.
Nun taten die beiden Frauen gar ganz mütterlich und besorgt
der Rücken vom Schlaksigen wurde so mit Mehl einmassiert.
Es vergingen Tage des widerlichen, heimtückischen Vergehens,
der Kollege, er freute sich des nun wiedergewonnen Wohlergehens.
So denkt man gar die Geschichte wäre damit gar so abgeschlossen,
für den Kosmos-Speicher, so meinten die Beiden, wohl zugegossen.
Doch Monate später dann, es war mal wieder ein Tee zubereiten dran,
die Akteurin saß am sprudelnden Wassertopf, als dieser kippte, alsdann,
ein großer Schwarm mit tausend Tropfen, ergossen sich übern ihrem Arm.
Daraufhin lief sie schreiend und gestikulierend aus der kleinen Parfümerie.
Die Zeit verstrich, die Zeit verging und die Heißwässer-Wunden verheilten.
Das Schicksal hatte sie im Auge behalten, so kam es, wie es kommen musste,
nach vollkommener Genesung, kam sie in die Parfümerie, die Pflichtbewusste.
Nun nahm das Schicksal den zweiten Anlauf, sie setzte sich, wie das erste Mal,
an gleicher Stelle,  gleiche Situation, der heiße Topf kippte, wie eine Explosion.
Wieder und noch einmal, rannte das prudelnde so kochende Wasser übern Arm,
warum nun diese noch einmal so passierte, war es für sie der Erneuerungsalarm.
Drum sage ich, achte deines Tun’s, im Kosmos-Speicher geht nie nichts verloren,
eventuell wird man aus dem grandiosen, so unermesslichen Universums neu justiert und gar geboren.
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Hamburger Kuddel,  von de Woterkant.
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Hamburger Jonny’s Schicksalstage. KurtsReime ... Hamburger Kuddel. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


Hamburger Jonny’s Schicksalstage.
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Der alte Jonny ging  in der City auf einem
Gehweg, als auf ihm aus einer Parklücke
ein E-Roller mit einem Pärchen zuschoss.
Erschrocken schrie Jonny die Beiden an: Sie
können doch nicht einfach mich gar umfahren.
Darauf antwortete das E-Roller-Fahrer-Pärchen:
Der Gehweg ist breit genug, da kann‘ste ja ausweichen!
 
Weg waren die beiden unguten Menschen!
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Zweiter Tag:
Der Jonny ging auf dem Gehweg entlang, über
den Zebrastreifen kam da ein Fahrrad angesaust,
rauf mit totalen Schwung auf dem Gehweg vor
ihm,  wendete kurz und schoss auf den Jonny zu.
Der so junge Radfahrer wollte an den Stahl-Poller,
die am Straßenrand standen, sein Fahrrad abstellen
und hat den alten Jonny, als Fußgänger vollkommen
somit gar übersehen, bzw. wohl auch ausgeblendet.
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Dritter Tag:
Dieser Jonny ging am Hauptbahnhof über den dort
vorgesehenen, sehr breiten Fußgängerübergang mit
seinem Stock, als Gehhilfe. Doch mitten auf diesem
doch breiten Übergang, mit den Massen an Menschen,
wechselte ein, für Jonny jüngerer Mann, spontan seine
Geh-Spur, rempelte Jonny somit an. Woraufhin er dann
den Rempler laut somit ansprach: Passen Sie doch auf!
Doch der Rempler, in gebrochenem Deutsch zu Jonnys:
Du Alter, du gehörst ja um diese Zeit nicht mehr auf die
Straße, bleibe zu Hause, für dich ist nur von 14:00 Uhr
bis 16:00 Uhr erlaubt; dabei gestikulierte er mit seinen
Händen wirr in der Luft herum und verschwand in der
großen Wandelhalle vom Hamburger Hauptbahnhof.

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Hamburger Kuddel-Gruß.

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