Hamburger Franzbrötchen..... khAhh24... *** Kuddels Erzählungen. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


 
Hamburger Franzbrötchen.
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Eines der gar so Hamburger Köstlichkeiten,
übertrifft so mancher Leckerei bei weitem,
höre und lese die Story so aus uralten Zeiten.
In der Napoleon-Zeit, da gab's eins ein Bäcker,
er hat's erfunden, das Franzosenbrot, so lecker.
Und beißt man hinein, dann werden gar dutzende
Geschmacksnerven auf einem Schlag verwöhnt,
und die Zunge tanzt Walzer in Sekundentakt, denn
das Franzbrötchen wird durch süßen Zimt gekrönt.
Gibt man das Franzbrötchen gar in die Mikrowelle,
nur ein paar Sekunden, es wird doppelt gut munden;
vom guten Bäcker fein, das möchte ich noch bekunden.

 

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Hamburger Kuddelgruß.

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Hortensienresidenz am Thörlspark Hamburg. ... khAhh24.. *** Kuddels Erzählungen..


KurtsMärchen


Hortensienresidenz am Thörlspark Hamburg.
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Da gibt es ein Haus so smart und angenehm,
vis-à-vis vom idyllischen grünen Thörls-Park.
Nicht gar so weit von der City fern, wo lebe ich
hier so hervorragend und auch so ungemein gern.
Man schaut hier ringsherum ins wunderbare Grüne,
scheint einem so, als wäre es eine kleine Waldbühne.
Nun pflanze ich vorm Haus hin und wieder, mal Jahr
für Jahr, neben dem Flieder, Hortensien, immer wieder;
das erfreut sogar die meisten im Haus wohnenden Mieter.
So erfreue ich mich gar auf ihren starkkräftigen Wuchs
und ihre Seidenschönheit, dafür möchte ich mich jetzt
schon bedanken, sie bringt mich auf sonnige Gedanken.

 

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Hamburger Kuddelgruß.

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KurtsMärchen

 

In Hamburg-St. Georg der große Knall.... khAhh24.. *** Kuddels Erzählungen..


In Hamburg-St. Georg der große Knall.

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Mitten in der Stadt auf dem Gehweg, der wohl

auch reichlich im Moment von Fußgänger genutzt

wurde, hörte ich hinter mir und das immer näher

kommend, ein seltsames Geräusch. Als dieser Ton

in meiner Höhe war, sah ich einen jungen Mann auf

einem Skateboard stehend, in der Hand hielt er eine lange

Leine, an deren Ende ein großer Hund im kräftig voran zog.

Dazu feuerte der Stateboard-Fahrer ihm heftig an und so

lavierten sich Mann und Hund durch die beiseite spingenden

Menschen. Ich dachte noch, als ich so hinterher kuckte, ob das

gut geht? Wie ich noch so sinnierte, rutschte dem rasenden

Skateboard - Fahrer das Skatebrett unter den Füssen weg,

direkt auf die Fahrbahn und unter einem vorbeifahrendem

Auto. Es gab einen riesen Knall und das Skate- Brettl bestand

nun aus zwei Teilen. Der junge Mann sammelte die beiden

          Einzelteil seines Skateboards rasch auf, ergriff die Leine des        

Hundes hektisch und etwas kürzer und schlich sich rasant davon.

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Hamburger Kuddelgruß.

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Hamburger Matjes.... aus: KurtsErzählungen. ... khAhh24 *** Kuddels Erzählungen. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

Hamburger Matjes.
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Klein Erna fragt ihren Freund Heini:
Warum heißt der Hering denn Matjes.
Nun ja, meint Heini, der junge Hering
wollte sich mal in der Welt umkucken.
Schwamm er über die Elbmündung
gar zur Nordsee, an Neuwerk vorbei,
am Vorposten Hamburgs Nordseeinsel,
weiter rum um Helgoland, jeden bekannt
und nach England hin, er kam da nach
langem prusten, rasselnden Kiemen an.
An der Küste stand dort der Engländer
und frage dem außer Atem und so total
gar so erschöpften Hamburger Hering:
MATT ? und der Hering antwortete: YES!
Siehst du, Klein Erna, so kam er zu den so
geschmackvollen Namen gar, Hamburger
Mat-jes.

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Hamburger Kuddelgruß.

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Reimenaden


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Oschatz im Herzen von Sachsen. KurtsReime... *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24 .. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


 
Oschatz
einst vor uralten Zeiten,
 als dieser idyllische Ort
so noch den sorbischen
Namen Oscec gar hatte,
so fragte dann eines Tages
 der junge Kaiser seiner so
 wunderschönen Gemahlin:
Wie soll diese Stadt heißen:
Sie sah ihren Gemahl mit
großen, verliebten Augen an
und hauchte im so entgegen:
‚Oh, Schatz …...‘
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Eine wunderbare Sage für die sächsische Große Kreisstadt,
die Stadt im Herzen von Sachsen.
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Moin-Moin, KuddelAHH  von de Woterkant.  
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Kurt Hoffmann-Hamburg, beim Thörlspark.


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Siebenmal Seelengift und das nicht nur in Hamburg... *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24


Siebenmal Seelengift.
--
Gier, 
Fanatismus 
Neid,
Egoismus, 
Überheblichkeit
Hochmut 
Unterwürfigkeit, 
fressen die ganze Seele auf !

-.-
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
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Siebenmal rufen, wir schaffen es.... Sterneneuro. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24.. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


Sterneneuro. Sieben Mal rufen, wir schaffen es.
-..-
Sie waren noch Kinder gar,
sie hießen Chantal und Kevin,
sie beide waren Geschwister,
doch sie waren gar so arm,
das sie No-Name Bekleidung
zur Schule hin, tragen mussten.
Oft schauten sie hoch hinauf,
zum Fahnenmast der Schule,
hoch zu dieser blauen Fahne,
die im Wind gar hin und her
flatterte, mit vielen goldenen
Sternen ausgeschmückt war.
Doch noch der stärkste Sturm,
ließ gar Sternchen aus der Fahne
herab wehen, wenn sie sich auch
noch so anstrengten und ihre Thirt's
der blauen Fahne entgegen hielten.
Kein Sternchen fiel ihnen entgegen.
Sie wünschten sich gar sehnlichst,
doch mithalten zu können, mit ihren
Konsum-Schulkameraden. So doch,
wenn gar mal Sternchen fielen, dann
glitten leider die Sternchen zu weit,
fern über ihren Horizont hinaus, meist
weit zum anderen End gar, da wo man
Sternenreichtum schon immer kannte.
Dann sahen sie wieder einmal mit gar
so übergroßen traurigen Kinderaugen zu,
wie das Glück und die golden Sternchen
ihrer blauen Eurofahne sie wieder mal
übersah. Dann trösteten sie sich, die
beiden so traurigen Geschwisterchen
gegenseitig und es rollten den Beiden
dicke Tränen über die roten Wangen,
bis auf  's einfache, markenlose T-Shirts.
So schauten jene Kinder immer mal gar
wieder hoch so hinauf, trotz alledem,
in der Hoffnung, irgendwann mal ein
Sternchen zu ergreifen, welches ganz
nah mal, in ihrer Nähe gar herabgleitet
und sie in einer besseren Welt geleitet.
So gingen sie Hand in Hand weiter, in
gar so tiefen Gedanken versunken und
träumten von all den goldenen Sternen
in der blauen Fahne. . Das sie irgendwann
auf sie gar herabprasseln würden, wenn sie
nur stets lange genug, so überlegten sie sich,
wohl sieben Mal hintereinander, in der siebten
Stunde des Tages, auf Schlag: Wir schaffen es:
laut, inbrünstig der Fahne entgegenrufen würden.
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Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
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