KopierFrei, aber KLAR, dann mit Kürzel: Hamburger Kuddel.... Nur FRIEDEN ist LEBEN !
Reimenaden von KuddelAHH beim Thörlspark.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24
Völlig nackt.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24
Sieben ungute Träume.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24.. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

Sieben ungute Träume, mit sieben Jahren.
---…---
… somit um die
sieben Jahre alt, als er sich so zum
Schlafen legte,
der kleine smate Junge, damals.
Da kam es zu
dieser Zeit des öfters vor, dass in der
Einschlaft-Phase
Traumbilder vor ihm sich gar bildeten.
Diese sich vor ihm
ungefähr, wie so ein vom farbigen
Licht aufgebauter,
gewendelter und ihm einsaugenden,
sehr stark
rotierend-kreisender Tunnel wabernd auftat.
Das Gefühl war
äußerst für ihn unangenehm und auch sehr
gar beängstigend,
aber er behielt es für sich und suchte
nach einer Lösung.
So kam es dann eines Abends, als der
Traum sich wieder
aufbaute, das er von ganz allein und
mit sich selber es
ausmachte, mit aller Kraft, so meinte er
es damals, ein
striktes Nein herauspresste und seinen Kopf
hektisch nach
rechts und links heftig schüttelte, durch eigene
starke
Willenskraft und Angst ausgelöst, während sich der
Traum aufbaute.
Von fortan, nach dem 7. Traum also, erschien
dieses so
merkwürdige Phänomen nimmer mehr. Es hat also
geholfen, das der
Bub sich dagegen auflehnte und selber sich
Gedanken machte,
zur Lösung. Auslöser an diesem Phänomen
könnte man
annehmen, war wohl die darbende Nachkriegszeit
Also nicht etwas
Phänomenales, was an Übernatürlichen im ersten
Moment sicherlich
angenommen werden könnte. Der Körber, des
kleinen Buben, der
wohl auch durch die Kriegszeit geschwächt war,
machte somit nur
damals dadurch sein Vitaminmangel aufmerksam.
---…---
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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KurtsMärchen
Schwarze Katzen - schwarze Glücksbringer.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24... aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN
Schwarze Glücksbringer, schwarze Katzen.
--..--
Es begab sich, das
eine rabenschwarze Katze
über die belebte
Straße lief und die sehr spröde
Rosaliea wechselte
daraufhin die Straßenseite,
in ihren Gauben, die schwarze Katze bringe
Unglück und wenn
sie dann die Straßenseite
wechselt, entginge
sie diesem Ungeschick.
Sie glaube fest
daran und an vielen anderen
Dingen gar, sowie
auch stets an Freitag den
Dreizehnten, da
sollte man lieber zu Hause
bleiben, da könnte
so viel Ungutes passieren.
Und wenn sie sie
mal ärgerte über gar die
Nachbarin, dann
verstrickte sie sich ganz in
Gedanken daran und
wünschte ihr, sie solle
am besten die
steile Kellertreppe hinabfallen.
Doch Stunden
später dann, kam sie an dieser
so sehr steilen
Kellertreppe vorbei und wäre fast
vom Gedanken
getrieben, selbst heruntergefallen,
Doch im
glücksbringenden Augenblick, lief ihr
in diesem Moment,
haargenau der schwarze Kater
vor die Füße und
so landete sie, zwar schwanken
und halb stürzend
im hohen, weichen Rasenpolster.
Als sich nun die Frau Rosaliea Naily berappelt hatte und
so alles überdenkt
hatte, entschied sie, von sofort
an, schwarze
Katzen als Glückskatzen zu betrachten.
Denn wieviel Glück
sie gehabt hat, sah sie, als sie
noch einmal so die
Kellertreppe hinunterkuckte.
Ihr wurde direkt gruselig
dabei, hätte der schwarze
Kater nicht
praktisch sie zur anderen Seite gar fallen
lassen, wäre es
wohl für sie, ganz arg ausgegangen.
Was sagt uns die
Moral: Hänge niemals böse Gedanken
nach, sie könnten
dich dann selber treffen und streichle
öfters schwarze
Katzen übern Rücken, es bewahrt dich
gar vor Unheil und
Tücken, statt dessen lasse dich
von schwarzen
Katzen Umschmusen und Beglücken.
Und begleite den
Tag stets nur mit guten Gedanken,
somit wird man
auch bei starken Sturm nicht schwanken.
---…---
Tschüs,
KuddelAHH.
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KurtsMärchen
Der Fisch vom Seevetal, der den Ring stahl.. *** Kuddels Erzählungen..... KurtsReime..khAhh24...aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN
Der Fisch vom Seevetal der den Ring stahl.---…---Da saß er nun, der flotte Benno, fischte im so trüben
Wasserder kleinen idyllischen Seeve und grübelte so vor sich
hin unddachte so über die Uneinigkeit mit seiner stets gar so
Liebsten.Er hatte mal wieder gar so übertrieben, eine Eigenart
von ihm,dass sich die Balken vor Scham bogen, sie hatte es aber
schnelldiesmal durchschaut und grantig, so ging er missmutig
zum Angeln.Er packte seine Angelsachen am Bächlein aus und warf
die Angeldaraufhin ins gleißende Wasser, aber die Fische
wollten bei ihmwohl nicht so recht beißen. Er kuckte immerfort und
stets zur rechtenSeite hinunter, dort saß ebenfalls ein eifriger Angler
und der schiendoch nun wesentlich mehr Glück beim Angeln zu haben
als er nun.Da erinnerte sich der smarte Benno an einer uralten
Sage, die besagt,wenn du von dein Liebstes auf Erden, das du hast, mit
dem du somitdie Ringe teilst, deinen Ring vorne an der Angelspitze
so befestigst,dann wirst du von Fortuna mit Anglerglück reichlich
überschüttet.Nicht lange gar noch überlegt, gedacht getan und schon
lag die Angelmit seinem Ehering befestigt an Angelspitze im sonnigen
Seevewasser.Kaum lag die Angel im Wasser, schon biss ein gar so
kräftiger Fischan und zappelte an der Angel und so holte der Benno mit
kräftigenBewegungen die Angelschnur ein und er jubelte
innerlich je schon.Doch bevor der große Fisch ganz aus dem Wasser war,
biss der Fischdie Schnur sodann einfach durch, oder etwas hatte sich
gelöst und derFisch verwand tatsächlich einfach wieder in den Fluten
der Seeve.Die Enttäuschung war so riesengroß, zumal sich der
Fisch in Richtungdes zweiten Anglers hinbewegte. Als der den
wunderbaren Fischentdeckte, wurden seine Augen noch größer, als sie
ohnehin schonwaren und
nahm daraufhin einen großen Fischkescher
und fischtejenen, ein wenig hopsen,
dann wieder schwimmenden Fisch miteinem lauten Hurra heraus. Das
war dem Benno dann doch einfachzu viel, er rannte auf
seinem Konkurrenten zu und verlangte mitenergischer Stimme seinen
Fisch zurück. Doch das sah der anderenun beim besten Willen nicht
so. Wieso auch, meinte dieser, erhätte den Fisch schließlich,
wenn auch mit etwas Glück gefangen.Doch der Benno ließ einfach
nicht nach, eigentlich wurde er garnoch immer hektischer und
verlange explizit seinen Fisch zurück.Sie stritten sich hin und
her, bis auf einmal Benno’s Liebste auf dersogenannten Streit-Bühne im
Seevetal erschien. Mit einem hellen undentsetzten Aufschrei rief
sie dem Benno entgehen, wo ist denn deinRing geblieben. Entsetzt
rannte der Benno zu dem Mitangler mit demgeangelten Fisch hinüber,
riss ihm den Fisch aus der Hand und ohne nun zu zögern, schnitt er dem
erlegten Fisch den Bauch auf, holte
überfreudigden Ehering strahlend und
gar überglücklich wieder hervor, den der Fisch zuvor mit
der Angelschnur so gierig mit verschluckt hatte. Danach überreichteer den Fisch lächeln dem so
gänzlich pikierten und erstaunten Angel-Kollegenund marschierte sodann,
überglücklich mit seiner Liebsten von dannen, zwar ohne geangelten Fisch, aber somit wieder
vereint und überglücklich mit seiner Liebsten.---…---Die Moral der Geschicht,ein klärendes Wort zuvor,schützt stets vor Eigentor.----….----Hamburger Kuddelgruß.KopierFrei und
sogar GoogleBar mit: khAhh24================Text + Foto: EigenPro.
KurtsMärchen
Kurt Hoffmann - Thörlspark.
Es gibt kein Kalb auf dem Mond... *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24

Es gibt kein Mann
auf dem Mond
und auch kein Kalb
was dort thront.
---….---
Man hat den Mond bestiegen,
man wollte doch mal sehen,
was gib es dort zu erspähen.
Nicht einmal zähe Kakteen,
können dort gar so entstehen.
Auch nicht einmal entdeckt,
eine grüne Weide mit jenem
Mondkalb, nie nicht gefunden;
was macht dort seine Runden.
So bleibe ich doch auf Erden,
bei meinen so treuen Hunden.
Kucke so zum silbernen Mond,
vorbei an den grünen Bäumen.
Fange mit meinen Hunden an zu
träumen, eine Raketen-Fahrt zum
Mond sich gar nicht lohnt, denn
es gibt kein Kalb auf dem Mond;
was dort
umherläuft, gar thront.
Auch nicht der Mann
im Mond, der
dort wohnt und von
oben gar schaut,
uns angeblich die Schlafruhe so raubt.
---..---
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
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KurtsMärchen
Glocken aus der Ferne. khahh24 . *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24
Glocken aus der
Ferne stets gar rein und klar,
klangen lieblich, vollendet
über den stillen See.
Die Sonne
blinzelte gar auf die so silberblauen,
leicht gar heranrollenden
und wiegenden Wellen,
die totale Harmonie
in seiner allerschönsten Form.
--…--
Noch klingen die
Glocken, sie schallen noch stets
gar über den See, die
Wetterlage hat sich geändert,
es ziehen bereits dunkle
Wolken auf, es blitzt leicht.
Wellen werden nun
getrieben vom Wind und Sturm,
es wird Zusehens
kälter, am See vom Orkangebraus.
--…--
Wird der Glockenton vom
Weltensturm gar zerrissen,
werden Menschen die
Glocken hernach nicht verstehen.
Werden je die Wogen am
See sich wieder total glätten.
Haben Sturm, Orkan die See
und das Land so gestaltet,
das alles herum nur noch
von gar harten Böen verwaltet.
-....-
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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