Gier, Fanatismus NEID … Die Reichen werden immer reicher .. *** Kuddels Erzählungen.. ... khAhh24

Gier, Fanatismus….. Die Reichen werden immer reicher:
Brandrodungen und Spekulanten…..... khahh11
Satire
==::==
Spekulieren, Expandieren, Fusionieren und Globalisieren,
gar vier Zauberworte, von heute, morgen und übermorgen,
es geht die Angst einher,  viele der sogenannten „Kleinen
Leute“ machen sich Sorgen, und das sehr. Wie wird es so
weiter gehen, was wird so passieren, sind wir diejenigen,
die auf der Strecke bleiben, die alles verlieren. Wie sieht
es denn global, weltweit gesehen so aus. Die sogenannten
Großen, sie wollen ganz schnell aus der ihnen so gänzlich
nationalen Enge heraus. Man geht erst einmal an die Börse
spekuliert und spekuliert, das allen anderen nur so graust,
ob sie dabei dann groß gewinnen oder verlieren, sie sich nicht
weiter wirklich interessieren. Wenn es dann nicht so ganz gut
läuft, wie gewünscht, gar etwas total negatives dabei passiert,
nun dann wird am Ende bei den Normal-Bürger mit Sicherheit,
wieder ganz groß somit natürlich abkassiert. Geht der Eine oder
Andere von uns „Kleinen Leuten“, daran gar Pleite, suchen diese
dafür Verantwortlichen dann ganz schnell, auf wundersame Weise,
das Weite. Sie haben ihr Scherflein doch schon lange im Trockenen,
was interessieren sie sich noch für ihr vorheriges spekulieren und
was sie dabei alles groß gar verzockten. Sie gehen mit Sicherheit
niemals selber daran Pleite, ihr persönlich, eigenes Vermögen ist ja
grundsätzlich tabu, wird ja zum Schadensausgleich niemals dazu
 herangezogen, um die sie die vielen Anleger zuvor abgezockt und
 betrogen. Einzig wird dann Besserung schnell mal gelobt und läuft
wieder eine Weile für den Bürger scheinbar dann alles gut und gar
 wie geschmiert, siehe da, dann wird nun erst so richtig groß an der
 Börse, wie man wohl unter diesen Kreisen sagt: Spekulationsoptimiert.
Die Spekulanten, sie zocken auf Teufel komm raus, wenn auch dann
später wiederum, viele der Mittelschicht und auch gar noch darunter,
wie Kleinstgeschäfte, Kioskos, Rentner, sogar Heimbewohner  alles
dadurch verlieren, die Großzocker nicht im Geringsten interessieren.
Firmen werden vereint, werden zu einem Groß-Konzern der Macht,
die Reichen werden immer reicher, bei allen anderen, da wird das
Portmonee immer leichter. So wächst sie und wächst, die Macht, still,
 so ganz ohne Lärm, so haben sie, die ganz Großen dort oben an der
 Spitze es gern. So werden von ihnen die Urwälder für die Gier gar
 gerodet, das bringt Geld und Ansehen unter ihnen, das ist ihre Methode.
Es sterben ganze Populationen von Tieren unwiederbringlich aus
doch für jene Zocker da zählt nur die Gier und sie leben in Saus und Braus.
Sie manipulieren die Farmer und Kleinstbauern und animieren sie zu
                            Brandrodungen gar, weil sie sich als Oberst des Landes dadurch
Macht und Ansehen, Einfluss in der Welt verschaffen, das ist wahr.
Wichtige Sachen werden ausgelagert, ins Ausland hin, denn hier
gibt es für diese Artikel kein Gewinn. Doch kommt es mal zur Weltkrise,
dann sind wir hier ganz arm dran, dann ist es aus mit dem Paradiese.
Es kommt gar schnell zu Engpässen und arg großer Not, aber bei den
Großen, da geht weder gerechte Pflege noch Medizin aus, noch Brot.
Die globalen Reisen haben biologische, krasse Folgen, nicht nur
für unsere Tiere, auch für einige der  Menschheit, da kommt das Leid.
Und in der Zukunft, so ist es wohl von dem Einen oder Anderen,
aus reinem Profit und Machtgier, wohl so halbwegs schon angedacht!
Nicht all gar zu fern und auf spätere Sicht, sie, die ganz Großen,
weiter und weiter fusionieren und globalisieren, um dann, letztendlich,
ganz ohne Rücksicht dann, wir wissen es schon, ganz still und leise,
zu einigen, der wenigen weltweiten Global-Groß-Konzernen dann zu
mutieren. Man soll jetzt und auf sofort, ganz global denken, seine Gedanken
schon mal auf  weltweiten Handel und deren Bestimmungen lenken.
Ein sofortiges Umdenken müsste jetzt und sofort passieren, aber wie soll
es bei uns „Kleinen“ bloß funktionieren, wie soll es gehen, wenn wir noch
nicht einmal  gemeinsam uns als Europäer verstehen, handeln, tun und sehen.
Ich sehe ein riesiges Problem, wie schon immer, die Oberen wieder
mal sich kurzfristig zunutze machen, wenn Europa von fernen
Ländern gar geflutet, sehe ich nicht etwa als etwas Gutes. Der
Klimawandel wird noch verstärkt dazu betragen und gewaltig unseren
Globus riesige Probleme bereiten, nicht nur ein grobes Unbehagen. Eine
 Lösung ist/kann in dieser Sache nicht vorgesehen, es wird nicht helfen,
 langfristig wird sich alles verselbstständigen und das ist nicht mehr umkehrbar.
 Doch auch selbst der feine Hinweis, vernommen aus sehr weisen Munde,
 nicht wirklich gar denen interessieren, dass die Gier und auch Fanatismus
 eine der größten Todsünden auf Erden ist, sie, die Großzocker nicht erkennen
wollen, wird von jenen auch nicht akzeptiert, Geld ist wichtiger, dieser Tipp
unter ihnen, ist wie ein Rausch, man will sich untereinander nicht blamieren. 
So geht es immer weiter, weiter und weiter, im Strudel dieser unheimlichen
Unvernunft und letztendlich in mittlere Zukunft, hat ein jeder da, der gar
KLEINEN, auf dieser dann so globalen, vereinten Welt einmal, seinen für
ihn persönlich, von oben festgelegten Platz wohl dann einzunehmen, seine Arbeit wie vom Schlafen bis hin zum Speisen immer überwacht und
dirigiert, von elektronischen Geräten, so sehe ich es, noch nicht ganz klar.              
 Eher noch etwas zu verschwommen, aber wenn wir nicht sofort und gleich
 umkehren, na ja, mit aller Kraft dagegenstemmen, wird es sicherlich dazu kommen. Es werden Gläserne Augen auf den Straßen kommen, an stählernen
Pfeiler montiert wie in Kolonnen, der Gedanke mach mich ganz benommen,
also Augen am Stiel, die sind preiswert, sie kosten nicht all zu viel. Es gibt da
schon einige Vorreiter, sie stehen schon parat, doch ihnen zu vertrauen, empfinde   
ich für Europa mehr als Verrat. Es steht doch nicht in den Sternen, wir
sollten genau hinsehen, Aufwachen und daraus lernen. Noch gibt es die
Chance.                                        
Die gesamte Gesellschaft wird sich auf  Dauer somit grandios verändern,
ein jeder einzelne dieser Gesellschaft, natürlich jeder in seiner Art, wird
 menschlich gesehen, rücksichts- und verantwortungsloser  gar seinen
Mitmenschen gegenüber sich zeigen, eine Ellbogengesellschaft wird
sich unter den „Kleinen Mann“ ausbreiten, aber hilfreich für die Globalgroßen.
Die Menschlichkeit die uns als Mensch so auszeichnet, bleibt endgültig
und somit unwiederbringlich dann, für alle Zeiten auf der Strecke; alte Menschen
sie müssen sich ihre verbliebene Zeit mühsam erkämpfen.
Und schreitet diese so unbeherrschbare, suchthafte Unvernunft gar weiter,
unterstützt von künstlicher Intelligenz, dann hat man
 nur noch für eine kleine Welt-Elite da oben, zu funktionieren, denn spätestens
jetzt und dann, sind sie, die Global-Großen, die Einzig-Global-Herrscher 
über Kontinente, Länder, Menschen, Tiere, Berge, Täler, Wälder, Flüsse
 und Meere, ja evtl. auch über die begehrenswerte saubere Luft und später,
in fernster Zukunft dann gar über Planeten und Weltall, sie, die dann mit
den Groß-Ressourcen, wie Lebensmittel, Ländereien und Wohnlandschaften und
Trinkwasser etc. etc. spekulieren und wohl auch gar ausbeuten, um so Profit zu 
machen, Groß-Gewinne für sich zu erzielen, um zu herrschen und zu dirigieren
über Menschen und über Zeit und Ort. Eine Welt-Elite die Global agiert, über die
verbliebene, zuvor einmal so wundervolle Atmosphäre unserer blauen Erdkugel,
und wer nicht unter ihnen pariert, wird dann vorsorglich aussortiert.
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Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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HauptBlog:
KUDDEL-Hamburg
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Die HarBurg an der Elbe. von Kuddel.... khAhh24 *** Kuddels Erzählungen. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

Harburger Schlossinsel




Schloss HH-Harburg Anno 1960.
 

Einst auf der Schoßinsel, die Harburg stand.
--...--
Es gab einmal eine Burg an der Elbe,
mit gar vielen Zinnen und Türmchen,
mit ebenso vielen Sälen und Fenster,
indem der Herzog von Har-Burg an der
Elbe mit seinen zwei Söhnen residierte.
Nun ergab es sich, dass eine sehr schöne
und attraktive Prinzessin in der Burg, zu
Besuch weilte. Sie bemerkte alsbald, dass
die Söhne vom Herzog, ihr mehr als zugetan
waren. Das gefiel ihr so sehr gut, dass sie mal
den Jüngeren und dann wieder zum Älteren
hin, überaus gar hübsche  Augen machte. Sie
spielte so gern mit dem Feuer, das machte sie
rassiger, feuriger, glühender, begehrenswerter.
So kam es auch dazu, dass beide Söhne vom
Herzog, von der Prinzessin so angetan waren,
dass sie sich mit ihr sodann vermählen wollten.
Das brachte sie nun wirklich in Konflikt und sie
entschied sich letztlich für den jüngeren Prinzen.
Doch sie hatte am Becher der Zwietracht genippt,
und ihre stets hochmütigen Reize voll ausgespielt.
So kam es, wie es kommen musste, der ältere Prinz,
vor Enttäuschung rasend, wütend, entsetzt, in Rage;
alsdann sein jüngerer Bruder zumal zur jährlichen
Jagt aufgebrochen, befahl er gedungene Strauchdiebe
die für ihm Abtrünnige, in einer äußeren Turmkammer
dort lebendig und für niemanden zugängig, einzumauern.
So suchte der junge Prinz nach seiner Heimkehr, noch
so sehr lange Zeit nach seiner Prinzessin, doch sie blieb
verschwunden und aus großer Trauer heraus, zog er in
die weite Welt hinaus. Doch der ältere Bruder verblieb
auf die Burg, bis zu seinem Lebensende, ohne jemals die
Turmkammer von der Prinzessin je geöffnet gar zu haben.
So ergab es sich, das die so wunderschöne, aber zuvor
hochmütige Prinzessin, nach ihrem Hungertod im Turm,
keine Ruhe finden kann. Von fortan, so die alte Sage, so
sehe man wohl, am Himmel, über der heutigen HH- Harburger
Schlossinsel, an stets stürmischen Tagen, wenn Wolkenfetzen
über den Himmel jagen, man gar vor Schreck beim Windstoß,
unverhofft mal himmelwärts schaut, eine  so wolkenumwogene,
gar neblig-weißgraue, so fast durchsichtige, bleiche Fee huschen.
Wohl als Mahnung und Erinnerung an der einst so rassigen, wie auch        wunderschönen Prinzessin, die mit ihren Reizen überschwänglich bei                  beiden Prinzen sich einschmeichelte und ihre Gefahr dabei nicht erkannte.
---….---
….. ich saß am Elbesaum und träumte vor mich hin,
da erschien vor meinen geistigen Auge,
die Elbfee und trug mir die Sage in den Sinn.
---….---



Hamburger Kuddelgruß.

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Text + Foto: EigenPro
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EDGAR der Hamburger Alster-Aal.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24.. aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

EDGAR der Hamburger Alster-Aal.
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Ein graugrüner Aal lebte in der Alster gar,
sein Name war Edgar der Aal, das ist wahr,
doch er wollte mal in der Elbe schwimmen,
dazu musste er die Elbschleuse erklimmen.
Die war aber glitschig und auch viel zu steil
er weiß, es wäre sicherlich sein Todesurteil,
deswegen kehrte er um und blieb wo er war,
in seiner Alster; bei der großen Fische-Schar.
==::::==
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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KurtsMärchen
 

Kurt Hoffmann - Thörlspark.

Kurt Hoffmann - Thörlspark.


Die Reichen werden immer reicher.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24

Die Reichen werden immer reicher..... khahh24
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Spekulieren, Expandieren, Fusionieren und Globalisieren,
gar vier Zauberworte, von heute, morgen und übermorgen,
es geht die Angst einher, viele der sogenannten „Kleinen
Leute“ machen sich Sorgen, und das sehr.Wie wird es so
weiter gehen, was wird so passieren, sind wir diejenigen,
die auf der Strecke bleiben, die alles verlieren.Wie sieht
es denn global, weltweit gesehen so aus. Die sogenannten
Großen, sie wollen ganz schnell aus der ihnen so gänzlich
nationalen Enge heraus. Man geht erst einmal an die Börse
spekuliert und spekuliert, das allen Anderen nur so graust,
ob sie dabei dann groß gewinnen oder verlieren, sie sich nicht
weiter wirklich interessieren.Wenn es dann nicht so ganz gut
läuft, wie gewünscht, gar etwas total negatives dabei passiert,
nun dann wird am Ende bei den Normal-Bürger mit Sicherheit,
wieder ganz groß somit natürlich abkassiert. Geht der Eine oder
Andere von uns „Kleinen Leuten“, daran gar Pleite, suchen diese
dafür Verantwortlichen dann ganz schnell, auf wundersame Weise,
das Weite. Sie haben ihr Scherflein doch schon lange im Trockenem,
was interessieren sie sich noch für ihr vorheriges spekulieren und
was sie dabei alles groß gar verzockten. Sie gehen mit Sicherheit
niemals selber daran Pleite, ihr persönlich,eigenes Vermögen ist ja
grundsätzlich tabu, wird ja zum Schadensausgleich niemals dazu
herangezogen, um die sie die vielen Anleger zuvor abgezockt und
betrogen. Einzig wird dann Besserung schnell mal gelobt und läuft
wieder eine Weile für den Bürger scheinbar dann alles gut und gar
wie geschmiert, siehe da, dann wird nun erst so richtig groß an der
Börse, wie man wohl unter diesen Kreisen sagt: Spekulationsoptimiert.
Die Spekulanten, sie zocken auf Teufel komm raus, wenn auch dann
später wiederum, viele der Mittelschicht und auch gar noch darunter,
wie kleinst Geschäfte, Kioskos, Rentner, sogar Heimbewohner alles
dadurch verlieren. Menschen, die zur Tafel gehen müssen, um nicht zu
hungern, sich nur so dadurch einiger Maßen ernähren können, aber
den Großzocker nicht im geringsten sich dafür interessieren.
Firmen werden vereint, werden zu einem Groß-Konzern der Macht,
die Reichen werden immer reicher, bei allen anderen, da wird das
Portmonee immer leichter. So wächst sie und wächst, die Macht, still,
so ganz ohne Lärm, so haben sie, die ganz Großen dort oben an der
Spitze es gern. So werden von ihnen die Urwälder für die Gier gar
gerodet, das bringt Geld und Ansehen unter ihnen, das ist ihre Methode.
Es sterben ganze Populationen von Tieren unwiederbringlich aus
doch für jene Zocker zählt nur die Gier und leben in Saus und Braus.
Und in der Zukunft, so ist es wohl von dem Einen oder Anderen,
aus reinem Profit und Machtgier, wohl so halbwegs schon angedacht!
Nicht all gar zu fern und auf spätere Sicht, sie, die ganz Großen,
weiter und weiter fusionieren und globalisieren, um dann, letztendlich,
ganz ohne Rücksicht dann, wir wissen es schon, ganz still und leise,
zu einigen, der wenigen weltweiten Global-Groß-Konzernen dann zu
mutieren. Man soll jetzt und auf sofort, ganz global denken, seine Gedanken
schon mal auf weltweiten Handel und deren Bestimmungen lenken.
Ein sofortiges Umdenken müsste jetzt und sofort passieren, aber wie soll
es bei uns „Kleinen“ bloß funktionieren, wie soll es gehen, wenn wir noch
nicht einmal gemeinsam uns als Europäer verstehen, handeln, tun und sehen.
Ich vermute, es wird einmal Europa von fernen Ländern geflutet und auch
daraus die Oberen wieder mal sich kurzfristig zu nutze machen, ich sehe dadurch
eher ein riesiges Problem, von dieser vordergründigen Lösung, als etwa Gutes.
Eine Lösung ist für dieses Sache nicht vorgesehen, es wird nicht helfen, langfristig
wird sich alles verselbstständigen und das ist nicht mehr umkehrbar.
* Doch auch selbst der feine Hinweis, vernommen aus sehr weisen Munde,
nicht wirklich gar denen interessieren, dass die Gier und auch Fanatismus
eine der größten Todsünden auf Erden ist, sie, die Großzocker nicht erkennen
wollen, wird von jenen auch nicht akzeptiert, Geld ist wichtiger, dieser Tipp
unter ihnen, ist wie ein Rausch, man will sich untereinander nicht blamieren.
So geht es immer weiter, weiter und weiter, im Strudel dieser unheimlichen
Unvernunft und letztendlich in mittlere Zukunft, hat ein jeder da, der gar
KLEINEN, auf dieser dann so globalen, vereinten Welt einmal, seinen für
ihn persönlich festgelegten Platz wohl dann einzunehmen, überwacht und
dirigiert, von elektronischen Geräten, so sehe ich es, noch nicht ganz klar,
eher noch etwas zu verschwommen, aber wenn wir nicht sofort und gleich
umkehren, mit aller Kraft dagegenstemmen, wird es sicherlich dazu kommen.
Die gesamte Gesellschaft wird sich auf Dauer somit grandios verändern,
ein jeder einzelne dieser Gesellschaft, natürlich jeder in seiner Art, wird
menschlich gesehen, rücksichts- und verantwortungsloser gar seinen
Mitmenschen gegenüber sich zeigen, eine Ellbogengesellschaft wird
sich unter den „Kleinen Mann“ ausbreiten, aber hilfreich für die Globalgroßen.
Die Menschlichkeit die uns als Mensch so auszeichnet, bleibt endgültig
und somit unwiederbringlich dann, für alle Zeiten auf der Strecke.
Und schreitet diese so unbeherrschbare, suchthafte Unvernunft gar weiter,
unterstützt von künstlicher Intelligenz, dann hat man
nur noch für eine kleine Welt-Elite da oben, zu funktionieren, denn spätestens
jetzt und dann, sind sie, die Global-Großen, die Einzig-Global-Herrscher
über Menschen, Tiere, Berge, Täler, Wälder, Flüsse und Meere und später,
in fernster Zukunft dann gar über Planeten und Weltall, sie, die dann mit
den Groß-Ressourcen, wie Lebensmittel, Ländereien und Wohnlandschaften und
Trinkwasser etc. etc. spekulieren und wohl auch gar ausbeuten, um so Profit zu machen,
Groß-Gewinne für sich zu erzielen, um zu herrschen und zu dirigieren über
Menschen und über Zeit und Ort.
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Kurt Hoffmann - Thörlspark.

Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Auf dem Mars da gibt es keinen Spaß. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24...aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


--...--
Auf dem Mars da sind wirklich keine Bars,
auf dem Mars da gibt es auch keinen Spaß,
nicht einmal sitzen kann man im grünen Gras;
sich zu erfreuen gar am genüsslichen Biernass.
Einzig gar allein, überall rote Erde in Übermaß,
Tiere und Pflanzen, die Natur hier so ganz vergaß.
Allein Gravitation und Vakuum sind hier die Stars,
da bleib ich doch lieber hier, mein Schatz, bei dir, da
 bekomme ich doch regelmäßig mein geliebtes Bier.
-...-

Kurt Hoffmann - Thörlspark.

 Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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KurtsMärchen

Herr Wurm mit Frau.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24... aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

Herr Wurm mit Frau.
-
Einst lebte Herr Wurm und Frau Wurm gar,

hoch oben auf einem Apfelbaum, wie in einem
gar so süßen Schlaraffentraum, doch sie fühlten
sich gar so gelangweilt und auch maßlos allein,
deshalb holten sie sich noch andere, ähnlich ihrer
Sorte gar herein, doch der Apfel überaus so süß

und gar schmackhaft, war für diese Massen viel
zu klein, er, der Apfel schrumpfte rasch, von Mal
zu Mal und fiel vom hohen Baum, aus war es für
den lieben Herr Wurm und seiner Frau, somit auch

für die Eroberermassen, mit ihrem gar Lebenstraum.

Keiner hat's bedacht, keiner ist vorher aufgewacht,

jeder dieser vielen hat nur an sich selber gedacht.

Niemand hat's, gemerkt, der süße Apfel verschwand

mit samt Gästen, Herr und Frau Wurm, übrig blieb

nur ein welkes Apfelblatt, strauchelnd, wirbelnd und

gar trudelnd, im nie gar endenden Erd-Lebens-Sturm.
==::::==
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Die Moral der Geschicht:

Nichts übertreiben, weder

das eine noch das andere.

Alles mit allem abwägen,

denn alles ist mit allem gar

verbunden, kleinste Fehler

machen sich gar viel später

erst, für allemal, bemerkbar.
--...--



KurtsMärchen

Verhaltet euch im Hochhaus leise meint Helene-Minka Haysee.... khAhh24 .... aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

IMAGINÄR
Helene-Minka Haysee: Seit weise, verhaltet euch im Hochhaus leise.
-.-
Die Helene-Minka Haysee, sie ist im großen Haus für viele die gute Seele,
und wird von vielen bewundert, weil ist sie sehr umsichtig und leise.
Doch einiges ärgert sie sehr, wenn der Nachbar über ihr, doch nicht wär.
Er prustet und schnauft, dass sie sich die Haare rauft. Stampft und stöhnt,
wenn er seine Freundin, nach jedem so deftigen Streit, also fast Nacht für
Nacht, so gerne verwöhnt; dann ist es im Nu vorbei mit Helene’s Ruh.
Auch der liebe Nachbar neben ihr, trinkt so manches Bier und pfeift sein
Liedchen gar beschwingt, seine Klospülung alle halbe Stund’ zu Helene-Minka
gar herüberklingt. Doch er gibt auch später keine Ruh, badet und duscht,
ausgiebig und gänzlich so unbedacht, bis spät in die tiefe Nacht. Wie oft
ist die gute Helene-Minka Haysee schon ärgerlich aufgewacht, hat so manche
lange Nacht, reichlich genervt, gar sitzend so im Bett verbracht.
Und am frühen Morgen dann, wer hätte es vermutet, der Eine gegen halb
sechs, der Andere dann so gegen halb acht, die gute Helene-Minka hätte noch
gerne eine Weile in ihrem Bett verbracht, wer hätte es gedacht, beide der
gar so temperamentvollen Charmeure, mit viel Schwung und Elan, die
Wohnungstüren zugeschmissen, dass es nur so gekracht im Gebälk. Hat die
so aufgeschreckte Helene-Minka Haysee sie darauf angesprochen, wurde sie
gar ausgelacht, es wäre ja eben so im Hochhaus gar, ob sie hätte es nicht
bedacht und es liege auch nicht gar in seiner Macht, sie hätten doch die
so dünnen Hochhaus-Wände auch nicht gebaut und sich ausgedacht.
Doch merke, meint die gute, stille Helene-Minka Haysee, ganz weise,
haben diese Akteure wirklich alles stets bedacht, sie geben Tag für Tag
und alles so ganz freiwillig, aber es wohl nicht wirklich zu ahnen, so
manches mehr und mehr von sich persönlich preis und nicht nur die gute
und stille Helene-Minka Haysee es dann später weiß. Durch manche
dünne Wand, wurden schon einige der vielen Geheimnisse den Nachbarn
bekannt. Drum meint die schlaue Helene-Minka Haysee, seit bitte weise,
verhaltet euch im hellhörigen Hochhaus dementsprechend gar leise.
==::::==
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
KopierFrei KLAR mit: © khahh24
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