Auf dem Mars da gibt es keinen Spaß. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24...aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN


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Auf dem Mars da sind wirklich keine Bars,
auf dem Mars da gibt es auch keinen Spaß,
nicht einmal sitzen kann man im grünen Gras;
sich zu erfreuen gar am genüsslichen Biernass.
Einzig gar allein, überall rote Erde in Übermaß,
Tiere und Pflanzen, die Natur hier so ganz vergaß.
Allein Gravitation und Vakuum sind hier die Stars,
da bleib ich doch lieber hier, mein Schatz, bei dir, da
 bekomme ich doch regelmäßig mein geliebtes Bier.
-...-

Kurt Hoffmann - Thörlspark.

 Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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KurtsMärchen

Herr Wurm mit Frau.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24... aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

Herr Wurm mit Frau.
-
Einst lebte Herr Wurm und Frau Wurm gar,

hoch oben auf einem Apfelbaum, wie in einem
gar so süßen Schlaraffentraum, doch sie fühlten
sich gar so gelangweilt und auch maßlos allein,
deshalb holten sie sich noch andere, ähnlich ihrer
Sorte gar herein, doch der Apfel überaus so süß

und gar schmackhaft, war für diese Massen viel
zu klein, er, der Apfel schrumpfte rasch, von Mal
zu Mal und fiel vom hohen Baum, aus war es für
den lieben Herr Wurm und seiner Frau, somit auch

für die Eroberermassen, mit ihrem gar Lebenstraum.

Keiner hat's bedacht, keiner ist vorher aufgewacht,

jeder dieser vielen hat nur an sich selber gedacht.

Niemand hat's, gemerkt, der süße Apfel verschwand

mit samt Gästen, Herr und Frau Wurm, übrig blieb

nur ein welkes Apfelblatt, strauchelnd, wirbelnd und

gar trudelnd, im nie gar endenden Erd-Lebens-Sturm.
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Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Die Moral der Geschicht:

Nichts übertreiben, weder

das eine noch das andere.

Alles mit allem abwägen,

denn alles ist mit allem gar

verbunden, kleinste Fehler

machen sich gar viel später

erst, für allemal, bemerkbar.
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KurtsMärchen

Verhaltet euch im Hochhaus leise meint Helene-Minka Haysee.... khAhh24 .... aus MÄRCHEN – Kurts – MÄRCHEN

IMAGINÄR
Helene-Minka Haysee: Seit weise, verhaltet euch im Hochhaus leise.
-.-
Die Helene-Minka Haysee, sie ist im großen Haus für viele die gute Seele,
und wird von vielen bewundert, weil ist sie sehr umsichtig und leise.
Doch einiges ärgert sie sehr, wenn der Nachbar über ihr, doch nicht wär.
Er prustet und schnauft, dass sie sich die Haare rauft. Stampft und stöhnt,
wenn er seine Freundin, nach jedem so deftigen Streit, also fast Nacht für
Nacht, so gerne verwöhnt; dann ist es im Nu vorbei mit Helene’s Ruh.
Auch der liebe Nachbar neben ihr, trinkt so manches Bier und pfeift sein
Liedchen gar beschwingt, seine Klospülung alle halbe Stund’ zu Helene-Minka
gar herüberklingt. Doch er gibt auch später keine Ruh, badet und duscht,
ausgiebig und gänzlich so unbedacht, bis spät in die tiefe Nacht. Wie oft
ist die gute Helene-Minka Haysee schon ärgerlich aufgewacht, hat so manche
lange Nacht, reichlich genervt, gar sitzend so im Bett verbracht.
Und am frühen Morgen dann, wer hätte es vermutet, der Eine gegen halb
sechs, der Andere dann so gegen halb acht, die gute Helene-Minka hätte noch
gerne eine Weile in ihrem Bett verbracht, wer hätte es gedacht, beide der
gar so temperamentvollen Charmeure, mit viel Schwung und Elan, die
Wohnungstüren zugeschmissen, dass es nur so gekracht im Gebälk. Hat die
so aufgeschreckte Helene-Minka Haysee sie darauf angesprochen, wurde sie
gar ausgelacht, es wäre ja eben so im Hochhaus gar, ob sie hätte es nicht
bedacht und es liege auch nicht gar in seiner Macht, sie hätten doch die
so dünnen Hochhaus-Wände auch nicht gebaut und sich ausgedacht.
Doch merke, meint die gute, stille Helene-Minka Haysee, ganz weise,
haben diese Akteure wirklich alles stets bedacht, sie geben Tag für Tag
und alles so ganz freiwillig, aber es wohl nicht wirklich zu ahnen, so
manches mehr und mehr von sich persönlich preis und nicht nur die gute
und stille Helene-Minka Haysee es dann später weiß. Durch manche
dünne Wand, wurden schon einige der vielen Geheimnisse den Nachbarn
bekannt. Drum meint die schlaue Helene-Minka Haysee, seit bitte weise,
verhaltet euch im hellhörigen Hochhaus dementsprechend gar leise.
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Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Kurt Hoffmann - Thörlspark.

Sieben Mal rufen, wir schaffen das . aus.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24


 Sieben Mal rufen, wir schaffen das.

Sterneneuro.

-..-
Sie waren noch Kinder gar,
sie hießen Chantal und Kevin,
sie beide waren Geschwister,
doch sie waren gar so arm,
das sie No-Name Bekleidung
zur Schule hin, tragen mussten.
Oft schauten sie hoch hinauf,
zum Fahnenmast der Schule,
hoch zu dieser blauen Fahne,
die im Wind gar hin und her
flatterte, mit vielen goldenen
Sternen ausgeschmückt war.
Doch noch der stärkste Sturm,
ließ gar Sternchen aus der Fahne
herab wehen, wenn sie sich auch
noch so anstrengten und ihre Tshirt's
der blauen Fahne entgegen hielten.
Kein Sternchen fiel ihnen entgegen.
Sie wünschten sich gar sehnlichst,
doch mithalten zu können, mit ihren
Konsum-Schulkameraden. So doch,
wenn gar mal Sternchen fielen, dann
glitten leider die Sternchen zu weit,
fern über ihren Horizont hinaus, meist
weit zum anderen End gar, da wo man
Sternenreichtum schon immer kannte.
Dann sahen sie wieder einmal mit gar
so übergroßen traurigen Kinderaugen zu,
wie das Glück und die golden Sternchen
ihrer blauen Eurofahne sie wieder mal
übersah. Dann trösteten sie sich, die
beiden so traurigen Geschwisterchen
gegenseitig und es rollten den beiden
dicke Tränen über die roten Wangen,
bis auf  's einfache, markenlose T-Shirts.
So schauten jene Kinder immer mal gar
wieder hoch so hinauf, trotz alledem,
in der Hoffnung, irgendwann mal ein
Sternchen zu ergreifen, welches ganz
nah mal, in ihrer Nähe gar herabgleitet
und sie in einer besseren Welt geleitet.
So gingen sie Hand in Hand weiter, in
gar so tiefen Gedanken versunken und
träumten von all den goldenen Sternen
in der blauen Fahne. . Das sie irgendwann
auf sie gar herabprasseln würden, wenn sie
nur stets lange genug, so überlegten sie sich,
wohl sieben Mal hintereinander, in der siebten
Stunde des Tages, auf Schlag: Wir schaffen es:
laut, inbrünstig der Fahne entgegenrufen würden.
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Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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KurtsMärchen

Sieben Wollknäul vom Thörlspark Baumgeist Fido.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24

Thörlspark die sieben Wollknäul.
 *** Kuddels Erzählungen.
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Einst vor vielen, vielen Jahren, unter einer Birke fein,
stand im so kleinen Thörls-Park eine Rundbank klein,
sie stand dort meist nicht gar allein, einige der Leute
gar meist, so im Schatten des Baumes, schnatternd
und auch mächtig und stets angeregt unterhielten.
Mal sich stritten und auch hin und wieder lachten.
Meistens waren es immer die gleichen Leute, so an
der Zahl um sieben, die sich hier oft, an der Birke
aufhielten. Doch eines Tages, es war mal wieder
gleißend heiß und das sitzen unter der Birke war
nur hier ganz ohne Schweiß. Da erschien, wie aus
dem Nichts, heraustretend wie aus einer wabernden
Gravitationswolke, in gebückter Haltung, ein sehr,
sehr alter Mann und sein Umhang war zerschlissen.
Auch war der Mantel löchrig und auf seinem Kopf trug
er einen schwarzen Spitzhut und an seinem Arm hing
ein großer Weidenkorb, der erschien einem so, gegen
die Sonne gar so betrachtet, mit vielen so prächtigen,
bunten und schillernden 7 Wollknäul, die er unter den
Baumsitzenden verteilte, mit dem Spruch: Der Winter
ist nicht gar mehr weit, meine Finger mich plagen von
Rheuma und Gicht, einen neuen, warmen Umhang für
mich zu machen, in dieser kurzen Zeit, schaffe ich nicht.
So sage ich euch hier und heute, hört ihr lieben Leute, ich
kann euch allesamt nicht verschonen, wer also mir den
wahren Umhang strickt, den will ich hernach belohnen.
Mit einem Beutel mit sieben dicke Goldstücke drin, für
den der sich aufrichtig bemüht, möchte ich extra betonen.
So hört ihr sieben Leut, unter'n mintgrünen Birkenbaume,
in sieben Wochen dann, werde ich den Umhang mir holen.
Die Zeit ging ins Land und als die sieben Wochen um, allesamt
erwarteten ihn gar schon, jeder nach seiner Art, mit einem
Umhang über den Arm, als der alte, gebückte Baumgeist Fido,
wie gar aus einer Wolke heraus, wie schon zuvor, auf einmal
vor ihnen da stand. So meine lieben, fleißigen Leute, dann
will ich mir die Sache mal anschauen, sagte er mit so rauer,
verheißungsvoller, dunkler Stimme und er stakste von einem
prachtvollen Mantel, zu den anderen prächtigen Umhängen
und er musste sich gestehen, sie waren alle herrlich und auch
wunderschön gestrickt, es gab keine Fehler darin, einfach gar
traumschön. Doch sein zerfurchtes Gesicht verfinsterte sich
gar mehr und mehr und seine dicke Furche in seinem Gesicht
zuckte im Gleichklang seiner scharf blitzenden, dunklen Augen,
als er die so fabelhaften einzelnen perfekten Mäntel beäugte.
Als er doch zu der Siebten, am Ende Sitzenden der Gruppe kam,
jene so blasse, traurig drein kuckende Person, die ihm auf der
Rundbank im Hamburg im Hammer Thörls-Park anblickte,
hellte das Gesicht des alten Mannes sekundenschnell wieder
auf, er schaute sehr, sehr lange, eingehend und mit so gütigen
und gar so sanften Augen auf sie, die da so bedrückt dasaß.
Über ihrem Arm lag von ihr ein Umhang zwar geordnet, aber
doch ziemlich von ganz schlichter, gar einfacher Qualität, auch
schauten die darauf befindlichen Farbmuster blass und ein wenig
gar zerfranst und eigentlich auch wie zerlaufen aus, also schwer
zu erkennen, aber in sehr mühevoller, ehrlicher Arbeit entstanden.
So trat der alte Mann nun auf die junge, so traurig-kuckende
und gar auch völlig überraschten siebten Person zu und übergab
ihr den Beutel mit den sieben Goldklumpen, mit den Hinweis:
Du bist die Einzige von den sieben Personen hier, die es wirklich
ehrlich meint, deswegen sollst du auch mit Gold belohnt werden.
Doch alle anderen, die es mit List und Tücke versucht haben, mich
zu hintergehen, müssen weiterhin ihr Leben mühsam erarbeiten. Denn
all die Wollknäuel, die ich euch gab, waren wie auch von der Siebten,
von ganz minder und einfacher Qualität, doch ihr präsentiert mir die
prachtschönsten und farbenfrohsten Umhänge, somit habt ihr meine Wolle
wohlweislich gar ausgetauscht, um so an meine Goldklumpen zu kommen.
-..-
Jedoch ich gebe euch die Zeit und Chance zur Läuterung, ihr braucht
nicht zu verzagen, denn nach sieben arbeitsreichen Jahren, könnt ihr euch
dann noch einmal um mich herum, mit wahren Absichten gar scharen.
Am siebten Tage, im siebten Monat werde ich wieder bei euch erscheinen.
Aber gebt Acht, weder ein Umhang piekfein und besetzt mit Edelsteinen,
noch ein Umhang löchrig und zerrissen, wird die Lösung sein, das sollt ihr
noch wissen, so überlegt es euch gut, dazu braucht man keinen Mut, seit klug.
Denn einzig allein gar die Ehrlichkeit, sie belohnt euch Leut‘, so wie zuvor
auf der so uralten, magischen Birkenbank, im kleinen Thörlspark, in HH-
Hamm ihr Lieben, wie unser so ganz wahrhaftiges, ehrliches Fräulein Sieben.
Nur so könnt ihr siegen und findet auch Seelenheil und auf den letzten Weg
euren inneren Frieden. So die Sage, wie einst vor vielen, vielen Jahren, die
vor großer Gier, Habsucht und großer innere Unruhe möchte doch bewahren.
---...---
So merket, die Moral der Geschicht‘:
Wahrheit währt am längsten und bewahrt das wahre, innere Glück bei euch
und fördert die Harmonie.
-...-
Moin-Moin, KuddelAHH von de Woterkant.
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 *** Kuddels Erzählungen.

Ein Brunnen steht einsam und allein.. *** Kuddels Erzählungen.

Hamburg-Schwarzenberg: 
Ein Brunnen steht einsam und allein.
=::=
Ein Brunnen steht auf dem Berge,
einsam und allein, kaum einer hat
ihn jemals sprudeln gar gesehen.
Er steht so in der hintersten Ecke,
damit man ihn niemals je entdecke.
Selbst beim Feste, wie Kirmestrubel,
der Brunnen auch dann nicht sprudelt.
Er käme auch nicht gar zur Geltung,
dazu müsste er geholt sowohl werden,
aus seiner so schlafenden Versenkung.
--...--
Ein Platz in gar mitten der Stadt,
mit historischen Flair und Cafè's
schön und fein, da sollte nun auch
ein sprudelnder Brunnen gar sein.
Für Jung und Alt, ein kühles Nass
und gar ein erfrischender Anblick
in mitten von Harburg-Zentrum,
ein sprudelnden Brunnen und der
Lob wird dann so nie verstummen.
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Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Kuddel mit Bart.
 *** Kuddels Erzählungen.



Kurt Hoffmann - Thörlspark.





Kurt Hoffmann Hamburg. Thörlspark

Goldene Wiege, die Schatzsuche in Hamburg-Harburg.. *** Kuddels Erzählungen..... khAhh24


Kurt Hoffmann HH
 *** Kuddels Erzählungen.

Goldene Wiege, die Schatzsuche in Hamburg-Harburg.
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Am Rande der Haake, Harburgs Waldungen,
da gibt es ein gar so geheimes Fleckchen,
man nennt es gar, die 'Goldene Wiege' und
stets um Jahreswechsel so, am ersten Tage,
die gar so viele hunderte Jahre alte Sage.
 Ein jeder der die folgende Bedingung erfüllt,
ob sei er arm oder gar reich, in der Lage den
 Schatz, der dort verborgen, den Geistern gar
so nun dann an jenem Tage gar abzujagen.
Strauchdiebe hatten da ehemals Geschmeide
in einer puren, goldenen Wiege vergraben und
 von nun an, von Zauberwesen, wie gar Elfen,
 höllisch aufpassen und auch sich daran laben.
Nach uralter Legende müssten sich allerdings,
drei Brüder nur, allesamt Schneider, die sich
gar nie ernsthaft in den Haaren hatten, geben,
das wäre für jene Brüder ein wahrhafter Segen,
so könnten sie den unermesslichen Schatz heben.
Doch aufgepasst ihr Brüder, kein einzig Wort
lasset gar über die Lippen rollen, ansonsten die
so goldene Wiege, samt Geschmeide, bleibt für
 gar ein volles Jahr wieder für euch verschollen.