Hamburg: ANNO 1943 bis 1950. Hoch oben auf dem staubigen Kartoffelwagen, hockten Mutter und Bub. khahh

Hamburg: ANNO 1943 bis 1950. Hoch oben auf dem staubigen Kartoffelwagen, hockten Mutter und Bub.


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Er lief lachend und so unbekümmert, der kleine blonde Bub, über den teilweise mit Gras an Seiten und Zaun bewachsenen Hof seiner Großmutter. Zwischen den kleinen Zehen quoll so manches Mal die Hinterlassenschaft der manchmal
frei herumlaufenden Hühner, von seiner Großmutter, die gackernd im großen
Hofe des stadtnahen Gründerhauses es sich gut gehen ließen. Es war eine bis dahin sehr behütetet und äußerst glückliche Zeit, eine Zeit die so beglückend war, das man sie wohl heute als traumschöne Kindheit bezeichnen würde. Das Gründerhaus war nah am Stadtzentrum, aber auch unweit vom Schulgarten, so das die Natur direkt vor der Haustür war. Es war idyllisch vom Hofe aus, hinüber zu den grünen und mit Wildkräuter bewachsenen Hängen in Richtung der Hochstraße zu schauen. So manches Mal
versuchte der kleine, blonde Bub dort auf diesen begrünten Hängen, Grashüpfer zu fangen, oder jagte Schmetterlingen hinterher, was ihm aber meist wohl kaum gelang.
Auch pflügte er mal die Blüten der Schafgabe, Johanneskraut oder Löwenzahn, es waren wunderschöne Jahre, es waren Jahre der strahlenden Kindheitssonne.
Doch irgendwann kamen Unruhen und es wurde von Mal zu Mal heftiger, aus war es für den blonden Bub mit der gar so schönen Kindheit. Von der Regierung kamen zudem Anweisungen, wie man sich Fliegeralarm zu verhalten hatte und ebenfalls auch zu erfüllen sind,
wenn man so, wie die Großmutter vom Bub, ein Etagenhaus aus der Gründerzeit besaß.
So ergab es sich, das die Sirenen immer öfters und auch überraschend aufheulten,
auch in manch tiefe Nacht. So kam es dann auch, das die Mutter den Bub Abends halb angezogen ins Bett legte, damit sie mit ihm bei Großalarm über die Wendeltreppe so rasch wie möglich, in den hauseigenen Keller rennen konnte. An einer Hand den ängstlichen und aufgeschreckten Bub,
in der anderen eine abgegriffene Handtasche mit den wichtigsten Unterlagen, beides fest umklammernd dann loslief.
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Nun tat sich an, das eine silberne Hochzeit im Hause anstand und es waren dazu Gäste geladen, von nah und fern. Aufregung im ganzen Hause, auch die Mutter und der Bub, sie waren schon gespannt, wer nun da alles kommen würde. Durch die
immer mehr aufflammenden Unruhen, hatte man sich doch nun sehr selten sehen können. Nun wollten sie, die Familienangehörigen doch diese Festlichkeiten beiwohnen, um die silbernen Hochzeiter gar zu ehren, denn der Mann hatte extra dafür Fronturlaub bekommen können. Es war ein so herrlicher Tag, die Sonne strahlte, es war ein weiß-blauer Himmel, weiße Wölkchen schwebten am Horizont, also Kaiserwetter, das Fest konnte also beginnen, eigentlich konnte es nur noch gut werden. Das Festessen stand auf dem Herd, es duftete schon ganz köstlich im ganzen, so friedfertigen und geliebten Gründerhaus, das in Erwartung der vielen Gäste und der duftenden Speisen, dem Bub die Augen besonders hell erleuchten ließen.
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Doch von einem zum anderen Moment änderte sich diese so friedfertige und erwartungsvolle Situation gravierend,
schreiend und in den in den Ohren schmerzend, heulten überlaut, kurz hintereinander die Sirenen am schräg, überliegenden Hause auf und kündigten letztendlich dann Großalarm an.
Aus den blauen Augen vom so quirligen Bub, wich das Leuchten augenblicklich und die besorgte Mutter ergriff überhastig, mit eisernen Griff den
dünnen Arm des entsetzten Kindes und rannte gehetzt mit ihm die Wendeltreppe zum verhältnismäßig dunklen Keller hinunter.
Es fanden sich immer mehr Bewohner im quadratischen, mit einer nackten diffusen Glühbirne ausgestatteten Vorkellerraum ein, der mit starken Decken-Stützbalken abgesichert war, um wohl extra Sicherheit bieten zu können.
Sie alle setzten sich mehr oder weniger mit ängstlich-entsetzten Gesichter, in ihren Händen kleine Taschen verkrampft haltend, so das die Handknochen weiß hervor traten... an der Wand entlang und starrten sich ängstlich an. Die auf schon früher mitgebrachten Stühlen und Bänken und hofften, das es wieder einmal, wie schon so oft zuvor, doch glimpflich davonkommen.
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Es dauerte gar nicht so lange , dann konnte man das heftige Röhren und Brummen der mit vielen, schweren Bomben beladenen Angriffsflugzeuge bis im spärlich beleuchteten Keller hinein hören und auch wenig später darauf die ersten näheren, starken Einschläge; die den gesamten Keller erbeben ließen. Natürlich stöhnten und schrien die im Keller Sitzenden geschockt auf, Staub und Mörtel rieselten von der Kellerdecke auf ihnen herab. Das diffuse Licht, das von der einzigen Glühbirne im Vorkeller ausging, fing an zu flackern und wurde dunkler und dunkler, bis sie ganz verlöschte, irgend jemand rief laut und durchdringend, fast befehlend, wie auch flehend: „ Alle in den einzelnen Kellergängen lang hinlegen, los, macht schon!“.
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Es war nicht zu früh herausgeschrien, denn kaum lagen die meisten der Hausbewohner in den einzelnen Kellergängen auf den Fußböden, um sich so zu schützen,
trafen zwei Luftminen das Gründerhaus und es war dem Erdboden gleich gemacht. Da die Kellerräume und Kellerfenster zum großen Glück unter Straßenniveau lagen,
blieben die Kellerräume teilweise somit erhalten, trotz alledem war wohl der enorme Luftdruck der Luftminen so gewaltig und Schuld daran, das einige im Keller Schutzsuchenden, es nicht überlebt haben, es wurden wohl die inneren Organe, wie die Lunge vom Druck einfach zerrissen.
Darunter war auch das silberne Hochzeitspaar, wobei die Braut gleich umgekommen war und der Ehemann zum Krüppel wurde, weil im die Stützbalken der Kellerdecke die Beine zerquetschten.
Die Mutter mit ihrem Bub fand etwas später dann ein Loch in der Kellerdecke, durch das ein Sonnenstrahl hinein schien und somit hangelte und krabbelte sie mit ihrem Kind über einen herunter gestürzten Steinhaufen hinaus, dem Sonnenschein entgegen, auf den von über und über mit Trümmersteinen und Balken übersäten Hof. Der Bub torkelte und stolperte auf diesen vor ihm liegenden, teilweise so spitzsteinigen Trümmerberg, aber die Mutter hatte das Ärmchen von ihrem Kind so fest und eisernd umschlossen und zog es so in Richtung Tiefbunker, der unweit am Haus lag.
Zum Aufrichten war absolut keine Zeit mehr, auch wenn die Knie vom Bub dabei sehr kaputt gingen. Es war lebensgefährlich, es kamen schon wieder Bomber im Tiefflug, aus Richtung Hochbrücke, wie aus den Nichts auf dem nun, einst so geliebten und nun zerstörten Gründerhaus zugeflogen.
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Im Tiefbunker endlich angekommen, warteten die Beiden, sitzend auf einen der mit Mörtelkörner verschmutzen Bänke und warteten auf die Sirenen-Entwarnung und standen somit kurz danach dann wieder
auf der Straße, die nach Marmstorf führte. Sie schauten dorthin, wo einst der Großmutters Gründerhaus und der beiden Wohnort gewesen war. Sie schauten auf einen riesigen Trümmerhaufen und auf die Frontwand mit so leeren Fensterhöhlen. Mit Mörtelstaub in Haaren, Gesicht und Bekleidung verschmutzt, die Strümpfe zerrissen, so standen die Beiden nun da, wie von allem verlassen und wussten nicht, wie es gar nun weitergehen sollte. Sie hatten nun nichts, rein gar nichts, ihr Leben und nur
das was sie am Leibe trugen und das war verschmutzt und auch teilweise
zerrissen. So standen sie da, zitternd, traumatisiert, bis sie dann ganz plötzlich
eine freundliche Frau ansprach, die den Bombenangriff von Anfang an im Bunker erlebt hatte. Sie sich letztendlich erbarmte bei diesen so furchtbar traurigen Anblick der Beiden in ihrem Haus eine Bodenkammer erst einmal, ganz die auf Schnelle, als Notunterkunft anbot.
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Nun kurz darauf kam es dann so, das die Behörde ein Treck zur Evakuierung anordnete, da noch weit größere Bombenangriffe zu erwarten waren und so kam es, das die beiden nach eine Ortschaft Suderburg letztendlich bei einer Familie mit eigenem Haus einquartiert wurden. Doch waren die äußerst empfindlichen und nervöse Hausbesitzer nicht gar begeistert, Bombengeschädigte aufzunehmen, die jede Art von Störungen grundsätzlich missfielen.
Da die besorgte Mutter nicht weiter groß stören wollte, ging sie so oft wie möglich mit ihrem kleinen Bub über Feld und Wiesen, bei klirrender Kälte spazieren. Das unterschied sich nicht groß von Feiertagen und auch nicht einmal vom Weihnachtsfest. Nur das die beiden beim Christfest etwas länger im warmen, also bei den Vermieter in der großen Stube ausnahmsweise aufhalten durften. Danach
ging es somit früh zurück in der kalten und so tristen Dachkammer und gleich darauf ins wärmende Bett, der einzige Ort, wo sie sich einiger Maßen gut fühlen konnte, in den so klirrenden und schneereichen langen Winter damals.

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Doch dann, eines Tages
bekam die Mutter die Nachricht, das ihre Schwester in Wichtenbeck bei einem netten Großbauern untergekommen war. So beschloss die gute Mutter mit ihrem Kind, in aller Herrgottsfrühe Frühe, auf einem zugigen Pferdewagen, gelenkt von einem sehr alten Milchkutscher, durch viele dunkle Tannenwälder, über holprigen Landstraßen, bis nach Wichtenbeck zu reisen.
Dort war dann ihre Schwester untergebracht, so das sie sich von nun an gegenseitig etwas stützen konnten, zumal jeder auch sein einzelnes heizbares Zimmerchen hatte. Auch waren dort auf der Etagenebene schon einige andere Bombengeschädigte untergekommen. Zusätzlich kamen dann auch zusehends immer mehr Vertriebene aus dem Osten auf dem Bauernhof, es war dann eine sehr, sehr bunte und interessante Mischung. Viele der Vertriebenen wohnten ganz einfach in den Scheunen, die es reichlich gab, weil kein Platz mehr im Haupthaus des Großbauern vorhanden war. Und Essen wurde immer vor der Scheune, also draußen auf schwarzen Kanonenofen, die dort aufgestellt waren, von den Ostleuten bereitet. Etwas, was dem Bub irgendwie ganz merkwürdig vorkam und sich das dann auch genau ankuckte. So kam es, das der Bub der Bombengeschädigten und die Kinder der Vertriebenen so langsam zusammen kamen und auch wuchsen. Sie suchten sich gemeinsam einen Spielplatz, denn die Tage für die Kinder waren sehr lang und so fanden sie auf dem riesigen Gelände des Großbauern ein vergessenen Kieshaufen, dort hinein bauten sich die Kinder kleine Straßen im Sand. Und als Ersatz für eine Spielzeug-Eisenbahn, oder auch Autos, oder Tramp, wurden von den Kleinen einfach eckige Sardinen - Fischdöschen mit Band verbunden, damit konnte man herrlich spielen und die kindliche Fantasie wurde dabei fröhlich, lachend und gar heiter richtig toll ausgelebt.
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Und eines Tages kam ganz überraschend dann die gar erlösende Nachricht und es hieß, das zur Heimfahrt so und soviel Kilometer von den Alliierten für die Bombengeschädigten
freigegeben waren und somit sich dann wieder Leute zusammen fanden, um auf der mit Kartoffel beladenen Ladefläche eines klapprigen Lastwagen Platz zu nehmen und Kilometer um Kilometer über holprige und teilweise zerstörten und staubigen und verlassenen Straßen, so wieder in der Heimatstadt zurückzukehren.
Doch wo sollten die Mutter und der Bub hin, das geliebte Gründerhaus der Großmutter war total zerstört, so waren die Beiden wohnungslos und die Schwester der Mutter konnte auch nicht helfen, da selbst auch ausgebombt. So erinnerte sich die gute Mutter gar an einer lieben Nachbarin, vis-a-vis vom Schwarzenberg, aus ihrer eigenen früheren Kindheit und dort konnte sie nach einigen langen bitten, dann doch bleiben. In dem kleinen Häuschen bekamen sie die große Stube zur Straßenseite heraus, die die Mutter mit ihrem Bub dankend annahm. Die große Stube hatte
zwar zwei große Fenster, leider aber keine Scheiben, diese waren ersetzt durch weißen, doppelseitigen und milchigen Gummibezug. Dieser hielt zwar den zugigen Wind ab, aber nicht die grimmige und so eisige, klirrende Kälte. Ein ausrangierter Küchenherd, der Eilens in der großen Stube aufgestellt wurde, der von Vermieter geschenkten halb nassen Baumwurzeln, also Stubben, beheizt wurde, aber eher vor sich hin glimmte, als das er gar mollige Wärme von sich gab.
Nun ergab es sich dann, das eines Tages die Gasversorgung endlich wieder hergestellt wurde, doch wie es das Schicksal so will, in der Nacht stand der ansteigende, starke Wind auf den mit nur Gummi bezogenen Fenster und so drückte der dann angewachsene, orkanartige Sturm, das aus dem Erdreich austretende Stadtgas aus den gebrochenen Gas-Rohrleitungen in die große Stube; wo die Beiden, die Mutter und der Bub schliefen.
So fand letztendlich die alten, so gutmütigen und ergrauten Nachbarn, am nächsten Morgen, die Mutter und den Bub in ihrer gänzlich gasverseuchten Stube. Nach einem sehr, sehr langen Krankenaufenthalt der Beiden, konnten sie sich unter den Lebenden schließlich und endlich wieder einreihen und der Bub kam kurz darauf zur Schule und es gab sogar schon wieder Julklapp, doch oh Graus, was holten einige der Kinder aus dem Nikolaus - Sack heraus, es war ein eingewickelter Kohlenbrikett. Nun ja, in dieser Zeit war es nun wirklich etwas sehr Gutes, es gab ja wenig bis nichts zu heizen, aber welches Kind wünscht sich nicht etwas Süßes, zu mindestens einmal im Jahr, in der Weihnachtszeit.
Wieder wenig später gab es dann erstmalig Schulspeisung, von den Alliierten wohl angeordnet,
die bestand in der Woche durch jeweils dann aus Erbsensuppe, Bohnensuppe,
Hirsebrei, Schokoladensuppe. Dabei war der Hirsebrei wohl eines der fürchterlichsten Speisen die es gab, zu jener Schulspeisungszeit. Die ganze Situation wurde noch dadurch unterstrichen, das die Speisen im Keller der Schule, in einem Waschbottich aufgewärmt und von einem großen, hageren, rot- pickel- näsigen, etwas schmuddeligen, hageren Essensausgabe- Angestellten mit einer angeschlagenen, nur teilweise noch weißen Schöpfkelle ausgeteilt wurde.
Nach Schulschluss zu Hause im Untermieterzimmer wieder angekommen, gab es dann oftmals nur Maisbrot mit selbst gemachten Brotaufstrich, der aus Gries, Zwiebeln und Öl gebraten in der Pfanne, hergestellt wurde. Die Not war eigentlich sehr groß in der Stadt und als die Mutter einmal ein Kürbis vom Nachbarn geschenkt bekommen hatte, gab es Morgens, Mittags und am Abend Kürbissuppe zu essen.
Aber so war die Zeit eben und die langen Winter waren in dieser Zeit, sehr, sehr kalt, so kalt, das die Menschen in der Straßenbahn mit Militär-Wolldecken umhüllt fuhren, da es keine Heizung in der Tram gab, oder nicht funktionierten. Es war eben eine Zeit, da wurde geschlafen, gewohnt, gelebt in einem Zimmer, oder wie auch einige der Bombenopfer in feuchten, dunklen Kellerruinen, die glücklicher Weise nicht vollkommen zerstört waren.
Auch das Baden war nicht so ganz einfach, man holte sich Wasser aus der Küche der Wohnungsbesitzerin, erwärmte es ein wenig, wenn man genügend Heizmittel zu Verfügung gerade hatte und stellte sich in der Waschschale hinein. So auch der Bub und nahm dann ein Waschlappen und rubbelte sich damit von oben bis unten ab.
Spielsachen für den Bub gab es nicht, da hieß es immer, geh nach draußen spielen.
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So kam es, das dieser Bub mit der Natur im Großpark Schwarzenberg sehr frühzeitig in Kontakt kam und auch lieben lernte, rein gar nichts eigentlich somit vermisste, trotz dieser so misslichen Verhältnisse. Erst im Jahre 1950 änderte sich dann das Leben von der Mutter und ihrem Bub großartig und auch positiv, sie bezogen nach all den überstandenen kleinen und großen Strapazen in eine so herrliche und sonnendurchfluteten Neubauwohnung, in der Nähe des so schönen und grünen Milchgrund, nahe der traumschönen Haake; Harburgs wunderschöne und prächtige Waldungen.

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Tschüß Kuddelahh.Hamburg.
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maik